Wenn du noch einmal nachschauen möchtest, was sich in der Region Nord ab September 2009 schon so ereignet hat, dann kannst du es hier in diesem Archiv finden.
Viel Spaß dabei!
Für 6 Tage stand der Scheersberg in der Nähe von Flensburg Kopf: Knapp 100 Konfirmanden aus den Gemeinden Ottersberg, Otterstedt, Posthausen und Dom III (Völkersen / Walle) und ein 30köpfiges Team aus Ehren- und Hauptamlichen verbrachten erlebnisreiche Tage mit der Entdeckung der Mose - Geschichten aus dem Alten Testament und natürlich noch jeder Menge anderer Dingen. Ein Stadtspiel in Flensburg, eine nächtliche Gruselwanderung, Feten mit der Band "Spirifier", Gottesdienste und noch einiges mehr stand auf dem Programm. Die Nächte waren kurz, das Stimmungsbarometer stieg von Tag zu Tag.
Hier finden sich einige Fotos von der Tour. http://picasaweb.google.de/EvangelischeJugendRegionNord/Konfitour2009Sch...
Noch mehr Bilder finden sich unter www.ejufo.de
Viele haben uns beneidet, als wir uns mit insgesamt 22 Leuten (Jugendlichen Mitarbeitenden aus der Region Nord und Freunden, Diakon Hartwig Claus, der die Tour ins Leben gerufen hat, und Regionaldiakonin Kerstin Laschat) am 12.10.2009 für 5 Tage auf den Weg gemacht haben, um auf 2 Motoryachten durch die friesischen Grachten und Kanäle zu schippern.
Das Wetter war herbstlich frisch und windig, es gab nur 2 mal kurz Regen, sonst nur Sonne und blauen Himmel. Allerdings erlebten wir bei sternklarem Himmel auch schon den ersten Nachtfrost. Die Stimmung auf den Booten war super. Unter Anleitung der Skipper konnte jeder aus der Besatzung selbstständig die 15 m langen Yachten fahren. Bei Brücken- und Anlegemanövern war die gesamte Besatzung beteiligt.
Auch die abendlichen "Kochmanöver" wurden von den Jugendlichen selbst bewerkstelligt, und so mancher hat in sich einen Tim Mälzer entdeckt! Die regelmäßige Andacht und das gemeinsame Singen nach den Abendmahlzeiten hat für manche den Tag abgeschlossen, für andere den Abend erst eröffnet. Bei Gruppenspielen und -aktionen konnte es schon mal spät werden.
Die Krönung war der letzte Abend in der "Wildnis", als kein offizieller Hafen mehr angesteuert wurde. Auf Duschen musste an dem Abend verzichtet werden. Aber das ging ja allen auf den Booten so, von daher war es nicht schlimm. Ganz wackere wollten jedoch auf das erfrischende Nass nicht verzichten und sind in der Gracht baden gegangen, während andere in dicken Jacken dem Geschehen folgten.
Es war eine erlebnisreiche und schöne Tour, die die Jugendlichen einander näher gebracht und die Gemeinschaft untereinander gestärkt hat. Die nächsten Verabredungen nach der Tour galten u.a. gemeinsamen Freimarktbesuchen oder Frühlingsrollenabenden.
Hier sind Bilder von unserer Tour zu finden: http://picasaweb.google.de/EvangelischeJugendRegionNord/MotoryachttourRe...
"Echt stark" lautete das Motto bei der Kinderactionwoche vom 27. - 31.10.2009 im Gemeindezentrum Bassen.
Lange vor der offiziellen Öffnungszeit standen die Kinder bereits vor der Tür, um auszuprobieren, was das Motto versprach. Dazu hatten sie im ersten Teil des Nachmittags reichlich Gelegenheit. Diakonin Melanie Tomforde aus Oyten hatte ein großes Team um sich gesammelt, und gemeinsam hatten sie viel für die Kinder vorbereitet.
Wikingerhelme gestalten, Filzen, Windowcolorbilder und die Schminkecke waren nur einige von vielen Möglichkeiten, kreative Stärken zu entdecken. Und in der "Mucki - Bude" konnte man sich dann auch so richtig kraftvoll austoben.
Im zweiten Teil des Nachmittags kamen neben zahlreichen Bewegungsliedern dann Wikie und die starken Männer zum Einsatz (super gespielt von Konfirmanden), die den Kindern eindrucksvoll vorspielten, dass wirkliche Stärke nicht nur von der eigenen Muskelkraft abhängig ist. Passend dazu wurde jeweils eine Geschichte aus der Bibel erzählt, in der deutlich wurde, dass unser Gott ein starker Gott ist und auch kleine und unbedeutende Menschen stark und mutig macht.
In Kleingruppen haben die Kinder die biblische Geschichte noch einmal auf unterschiedliche Art und Weise vertieft. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und es war Zeit für das Abschlusslied mit Gebet. Ein Familiengottesdienst am Samstagvormittag mit den Eltern, Großeltern und älteren Geschwistern war der gelungene Abschluss einer "echt starken" Woche.
Übrigens, wer gerne einige Fotos sehen möchte, hier sind welche zu finden: http://picasaweb.google.de/EvangelischeJugendRegionNord/KinderActionWoch...
Schnee und Eis und rutschige Straßen konnten die Mitarbeitenden aus dem Bereich "Kirche mit Kindern" in der Region Nord nicht abhalten, sich am Samstag den 16. Januar 2010 auf den Weg nach Oyten zu machen.
Insgesamt 11 Mitarbeitende, darunter auch eine Mitarbeiterin der Kinderkirche Etelsen, waren daran interessiert, neue Lieder für ihre Kindergottesdienste und Kinderkirchen kennenzulernen.
Unter der Regie von Diakonin Kerstin Laschat wurden im Rahmen dieser Mitarbeiterschulung Lieder erarbeitet und mit Bewegungen und Tanzmöglichkeiten für die Praxis aufbereitet. Damit die Melodien und Texte auf dem Weg nach Hause nicht gleich aus dem Gedächtnis verschwinden, gab es selbst erarbeitetes Arbeitsmaterial und eine Audio - CD für den internen Gebrauch mit auf den Weg in die Gemeinde.
Die Teilnehmenden der Liederwerkstatt waren mit Begeisterung bei der Sache, und die Aktion hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht.
Da die Mitarbeitenden und die Konzepte gemeindeübergreifend nicht unbedingt bekannt sind, soll es in Kürze ein weiteres Treffen geben. Diakonin Kerstin Laschat wird dazu einladen, und es soll die Gelegenheit zum intensiveren Kennenlernen und einen Erfahrungsaustausch zu den unterschiedlichen Möglichkeiten im Bereich Kinderkirche und Kindergottesdienst geben. Mit Sicherheit ist auch eine Materialbörse von Interesse. Und vielleicht kann auch später in dieser Runde über eine gemeinsame Aktion für Kinder in der Region Nord nachgedacht werden, beispielsweise ein Kinderkirchentag.
Immer am 1. Freitag wird er gefeiert, der Weltgebetstag. In diesem Jahr habe Frauen aus Kamerun die Gottesdienstordnung erarbeitet. Den ganzen Tag über wird dieser Gottesdienst in verschiedenen Ländern der Erde gefeiert.
Auch in Fischerhude wurde der Weltgebetstags - Gottesdienst am 5. März 2010 gefeiert. Frauen aus Fischerhude haben alles wunderbar vorbereitet und durchgeführt, von der Gestaltung des Gottesdienstes bis hin zum anschließenden Beisammensein im Gemeindehaus, wo traditionell nach Rezepten des jeweiligen Landes gekocht und gegessen wird.
Die musikalische Gestaltung mit den doch recht neuen und für uns unbekannten Liedern haben sich 2 Gruppen geteilt:
Der Gitarrenkreis aus der Region Nord und eine Gruppe von Konfirmandinnen unter Leitung von Diakonin Kerstin Laschat.
Die Konfirmandinnen hatten sichtlich Spaß an den afrikanischen Rhythmen und haben die Gottesdienstbesucher mit ihrer Freude angesteckt.
Seit Januar haben sich die Konfirmandinnen wöchentlich mit Kerstin Laschat zum "musikalischen Projekt WGT 2010" getroffen. Und mit Sicherheit wird es nicht das letzte Projekt dieser Art in der Region Nord gewesen sein.
Am Freitag, den 26.03.2010 machten sich 31 Kinder und ihre jugendlichen Betreuer mit Diakonin Kerstin Laschat auf den Weg in das mitten im Wald gelegene Freizeithaus Eulenberg in Basdahl (Nähe Bremervörde). Nach dem Beziehen der Betten und dem Auspacken der Koffer gab's erstmal leckren Kuchen, den Eltern extra für uns gebacken haben. Hmmmm! Vielen Dank dafür!!
Aus unserem Gelände - Erkundungsgang wurde erstmal nichts, der Regen hatte inzwischen eingesetzt und da blieben wir lieber im Trockenen. Ein Kennenlernabend mit Spielen und Liedern eröffnete unseren ersten Abend, und die "Gute Nacht Kirche" mit einer Geschichte und dem Abendlied beendeten den Tag. 31 erschöpfte Kinder sanken in die Betten, brauchten aber doch ein Weilchen, bis sie wirklich zur Ruhe fanden.
Am Samstagmorgen (27.03.) haben wir dann endlich Bekanntschaft mit Detektiv Pfeife gemacht, von dem die Kinder ja schon beim Infoabend gehört haben. "Pfeife, Pfeife, ja das ist unser Mann! Die Spürnase deckt alles auf, er schnüffelt, wo er kann!" So erklang es vielstimmig aus Kindermund, und kurz darauf erlebten wir Detektiv Pfeife bei seinem vielleicht wichtigsten Fall, dem Fall seines Lebens. Er witterte eine Entführung, denn Nathanael ist spurlos verschwunden. Dass vielleicht etwas anderes dahinter stecken könnte als Entführung, das musste Pfeife mit seiner Schnüffelnase erst heraus finden. Und die Kinder halfen ihm ganz kräftig dabei = )
Am Samstagnachmittag startete eine Mini - Olympiade mit verschiedenen Disziplinen, die wir aufgrund des gerade wieder einsetzenden Regens in Haus verlegen mussten. Aber das tat dem Spaß keinen Abbruch.
Und am Abend wurden wir alle zu kleinen Detektiven ausgebildet und besuchten eine Detektivschule. Wir schulten unsere Sinne, besonders unsere Spürnase, mussten aber auch unser Wissen und Geschick unter Beweis stellen. Die Leitung der Detektivschule war mit den angehenden kleinen Detektiven sehr zufrieden =)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde uns eine Stunde geklaut (Sommerzeit), was doch bei allen deutlich zu spüren war. Aber der Sonnenschein am Sonntagmorgen entschädigte uns dafür, und wir starteten wieder frisch und munter in den Tag. So konnten wir dann auch erleben, wie Detektiv Pfeife weiter an seinem Fall arbeitete und diesmal dabei einem Zöllner mit Namen Matthäus, und - man höre und staune - auch dem Sohn Gottes, also Jesus höchstpersönlich auf der Spur war. Jesus hatte sich den Zöllner Matthäus als Freund ausgesucht, obwohl er von vielen Leuten nicht gemocht wurde, und für Matthäus änderte sich sein Leben von Grund auf.
In den Kleingruppen der Kinder entstanden an diesem Vormittag ganz tolle bunte Freundschaftsbänder.
Für die Schnitzeljagd am Nachmittag durch den angrenzenden Wald haben wir eine Regenpause abgepasst und am Ende sogar einen Schatz gefunden!
Am Abend gab es einen spannenden Film in unserem Freizeitkino. Das Popkorn durfte natürlich auch nicht fehlen! Bei der "Gute Nacht Kirche", dem gemeinsamen Tagesabschluss, den wir jeden Abend miteinander feierten, hörten wir noch eine Geschichte und sangen traditionell unser Abendlied.
Am dritten Tag unserer Freizeit erlebte unser Detektiv Pfeife eine merkwürdige Geschichte, und wieder war Jesus mit von der Partie. Pfeife und die Kinder konnten miterleben, dass Jesus nicht nur die "Großen" mag, sondern dass ihm die Kinder ganz besonders wichtig sind, und sich alle anderen an ihnen ein Beispiel nehmen sollen. Denn die Kinder machen nicht alles so kompliziert und hinterfragen alles. Sie öffnen ihr Herz für Jesus, ohne Wenn und Aber.
An diesem Tag blieb auch das Wetter gut, so dass wir am Nachmittag ein Geländespiel und am Abend ein Lagerfeuer mit Stockbrot machen konnten.
Tja, und am letzten Tag hatten wir mit Packen und Putzen zu tun. Aber natürlich wollten wir auch wissen, wie es mit Detektiv Pfeife und dem Fall seines Lebens denn nun zu Ende gehen würde. Und das erfuhren wir dann auch von ihm höchstpersönlich. Er traf nämlich den verschwundenen Nathanael und ihm wurde klar, dass Nathanael gar nicht entführt worden war, sondern ganz freiwillig mit Jesus mitgegangen war. In Pfeife erwachte der Wunsch, auch mit Jesus mitzugehen und ein Freund von Jesus zu werden. Und das tat er dann auch.
Wer sich noch viel mehr Fotos von unserer Freizeit ansehen möchte, findet sie unter diesem Link. Wir wünschen euch soviel Spaß dabei, wie wir hier im Haus Eulenberg hatten. http://picasaweb.google.de/EvangelischeJugendRegionNord/Kinderfreizeit20...
Entstanden ist die Idee für eine solche Aktion bei einem regionalen Treffen der Mitarbeitenden aus dem Bereich Kirche mit Kindern, das Regionaldiakonin Kerstin Laschat ins Leben gerufen hat. Eine gemeinsame Aktion für Kinder der Region sollte es werden. Für die Planungen und Vorbereitungen waren nur wenige Wochen Zeit. Alle packten an den unterschiedlichen Stellen feste mit an, und die Aktion wurde ein voller Erfolg. Der Nachmittag hat sowohl den Kindern als auch den Mitwirkenden riesig viel Spaß gemacht.
Den Mittelpunkt dieses Nachmittags bildete das Gleichnis vom Sämann, das Jesus damals schon erzählt hat. In der Kirche kamen der Ochse und der Esel des Sämanns (heute würden wir natürlich Landwirt sagen...) zu Wort. Mit Hilfe von Bewegungen und einem zur Geschichte gestalteten Bild wurde die Geschichte erzählt.
Viele Lieder mit und ohne Bewegungen und auch ein Themenlied rundeten den ersten Teil in der Kirche ab.
Im zweiten Teil des Nachmittags erwarteten die Kinder zahlreiche Aktionsstände im Gemeindehaus, im Garten und in der Kirche, alle passend zur Geschichte vom Sämann. Da konnte z.B. gesät werden in selbst gestalteten Tontöpfen, oder die Kinder konnten sich in Ochs und Esel verwandeln, in dem sie den entsprechenden Kopfschmuck bastelten. Ein Fußfühlpfad und eine "Feldmassage" ließen die Kinder die verschiedenen Ackerböden noch einmal nacherleben. Aus Knetmasse konnten der Sämann und andere Figuren aus der Geschichte hergestellt werden. Steine, Herzen und Rasseln wurden gestaltet. Ein Bilderrätsel und eine Kornstaffel hielten die Kinder in Bewegung, und bei einem Geräusche - Memory konnten sie gegen die Mitarbeiter antreten.
Außerdem gab es ein großes Kuchenbuffet zur Stärkung! Vielen Dank an alle netten Menschen, die uns den Kuchen gespendet haben!!
Zum Abschluss versammelten sich alle noch einmal in der Kirche und bestaunten, was die einzelnen gemacht hatten. Mit Liedern und einem Segen mit Bewegungen endete der erlebnisreiche Nachmittag.
Wer noch mehr Bilder vom Kinderkirchentag sehen möchte, der findet sie unter http://picasaweb.google.de/EvangelischeJugendRegionNord/Kinderkirchentag...
Es ist einfach nicht zu fassen, wie schnell die Zeit vergeht! Eben noch saßen wir an unserem See, dem Langserumsjön, unterhalb unseres Freizeithauses in Schweden, und jetzt sind wir schon wieder zuhause... Schnief!
Aber es war eine tolle Freizeit, und wir werden die gemeinsame Zeit in Schweden in guter Erinnerung behalten.
Wer gerne ein paar Fotos unserer Freizeit ansehen möchte, der kann dem folgenden Link folgen: http://picasaweb.google.de/EvangelischeJugendRegionNord/JugendfreizeitSc...
Und hier kann man den Zeitungsartikel zur Schwedenfreizeit noch einmal lesen:
Sommerfreizeit der Evangelischen Jugend in Schweden
Das Angebot der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Verden, 15 Tage ihrer Sommerferien in der Provinz Småland in Schweden zu verbringen, nahmen insgesamt 50 Jugendliche und deren Betreuer gerne an.
Die landestypischen rot gestrichenen Holzhäuser und der am Freizeitgelände gelegene See sowie das passende Sommerwetter luden zum Wohlfühlen ein. Neben dem abwechslungsreichen Programm, das die Ehrenamtlich Mitarbeitenden mit den Regionaldiakoninnen Karin Kuessner (Region KiWi) und Kerstin Laschat (Region Nord) vorbereitet hatten, standen mehrere Tagesausflüge auf dem Programm. Es gab reichlich Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen, und dabei auch den einen oder anderen Elch in der Natur zu entdecken. Sogar eine Kanuwanderung mit Übernachtung im Freien konnte durchgeführt werden.
Wie auch schon in vergangenen Jahren wurde die Gruppe von dem bewährten Kochteam Uschi Budde, Ursel Mindermann und Inge Zils verpflegt.
Höhepunkte der Freizeit waren eine zum Staunen einladende Talentshow und ein feierlicher Abschlussgottesdienst, bei dem die Teilnehmenden eine besondere Erinnerung an die Sommerfreizeit erhielten.

Wer mit 140 Konfirmanden eine Woche auf Konfirmandenfreizeit fahren möchte, der muss sich gut darauf vorbereiten. Das haben die Haupt- und überwiegend Ehrenamtlichen Mitarbeitenden der diesjährigen Konfitour der Region Nord getan.
Die Mitarbeitenden aus den beteiligten Gemeinden Fischerhude, Ottersberg, Otterstedt, Posthausen und Völkersen fuhren vom 10. - 13. September gemeinsam an den Ort der für die Herbstferien geplanten Tour, um sich auch mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen.
Die Burg Ludwigstein in der Nähe von Kassel bietet ein umwerfendes Ambiente. Wann kann man schon mal auf einer echten Burg wohnen? Hier ließen sich dann auch die Themeneinheiten für die Freizeit sehr gut ausarbeiten.
"Mit Jesus unterwegs", zu diesem Thema entwickelten die Mitarbeitenden Parcours - Stationen, Workshopangebote, Showabende, Gottesdienste und noch vieles mehr. Die Konfirmanden dürfen sich auf eine ereignisreiche und Spaß bringende Woche auf der Burg Ludwigstein freuen!!
Die Hauptkonfirmanden der Kirchengemeinden Ottersberg, Otterstedt, Posthausen, Fischerhude und Dom III verbrachten die erste Woche der Herbstferien 2010 auf der Burg Ludwigstein in der Nähe von Göttingen!
Für 5 Tage waren wir mit knapp 150 Menschen "mit Jesus unterwegs". In dem Begrüßungsgottesdienst wurde es sogar richtig weihnachtlich, da haben wir uns die Geschichte der Geburt Jesu ganz genau angesehen.
Eine Mischung aus Theater und Filmausschnitten hat uns beim Einstieg ins Thema das ganze bewegte Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu noch einmal vor Augen geführt.
In Parcoursgruppen wurden bestimmte Begebenheiten aus dem Leben Jesu noch einmal vertieft und mit uns selbst und unserem Leben in Verbindung gebracht.
Noch wieder andere Geschichten über Jesus sind von uns in Workshopgruppen erarbeitet worden. Da lag neben dem Kennenlernen der Geschichte der Schwerpunkt auf einer kreativen Umsetzung, z.B. in Form von Theaterstück, Musical, Legostory, Hörspiel und Comic zeichnen.
Einige der Ergebnisse sollen auch bei unserem "Revival - Gottesdienst" am 06.11. in der Lukas - Kirche in Posthausen präsentiert werden. Dazu laden wir jetzt schon herzlich ein!
Aber natürlich kamen auch Spaß und Unterhaltung auf unserer Freizeit nicht zu kurz. Ein lustiger Kennenlernabend, eine gruselige Nachtwanderung mit Lagerfeuer und Stockbrot zum Abschluss, ein fetziger Showabend und ein Burg - Geländespiel wurde vom Jugendteam rund um Regionaldiakonin Kerstin Laschat und Pastorin Constanze Ulbrich, Pastor Markus Manzek und Pastor Dieter Sogorski vorbereitet und durchgeführt.

Wir waren wieder unterwegs im schönen Friesland! Jugendmitarbeitende aus den Regionen Nord und "Im Westen der Weser" / KJD schipperten 5 Tage auf den holländischen Kanälen. Leider spielte das Wetter nicht immer mit, aber das ist eben so im Oktober und es beeinträchtigte die gute Stimmung und das Miteinander nicht.
Des öfteren begleitet von Regenbögen fuhren wir mit Gottes Schutz und Segen.
Diese Tour war eine Dankeschön - Tour für Jugendmitarbeitende, die ihre Kraft, ihre Ideen und ihre Zeit in der ehrenamtlichen Arbeit bei der Evangelischen Jugend einsetzen. Viele der Teamer von der Konfitour, die in der ersten Herbstferienwoche auf der Burg Ludwigstein mitgearbeitet haben, waren auch jetzt in Holland dabei.
Finanziell unterstützt wurden die Ottersberger Teamer vom Förderverein Ottersberg, und dafür sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön!!
Unsere große Konfirmandenfreizeit auf der Burg Ludwigstein ist ja schon wieder einige Tage her. Aber vorbei ist nicht vergessen, und deshalb wollen wir uns noch einmal an die tolle Zeit erinnern und einen Jugendgottesdienst miteinander feiern! Dabei werden einige Elemente, die von den Konfis auf der Freizeit selbst erarbeitet wurden, Teile des Gottesdienstes sein.
Und auch die Band wird wieder dabei sein, so dass wir noch einmal schöne Lieder miteinander singen können.
Insgesamt 23 Jugendliche aus den Regionen des Kirchenkreises Verden trafen sich vom 28. bis 31. Januar 2011 zur Gründung des ersten Kirchenkreisjugendkonvents im Kirchenkreis Verden.
Begleitet wurden sie von den zugehörigen Regionaldiakoninnen und -diakonen, die mit der Gruppe 4 Tage auf Spiekeroog auf dem Evangelischen Jugendhof verbrachten. Dort wurden das grundlegende Wissen sowie einige Projekte für einen solchen Jugendkonvent besprochen und erstellt.
In Zukunft soll dieser weiter entwickelt werden, wobei sämtliche Gemeinden des Kirchenkreises Verden dazu eingeladen sind, kräftig mitzuwirken.
Tobias Heinrich, Joshua Hoffmann, Kerstin Laschat
Wer mehr Fotos von Spiekeroog sehen möchte, kann diesem Link folgen: https://picasaweb.google.com/EvangelischeJugendRegionNord/Spiekeroog2831...
Es hat stattgefunden, das 1. Treffen aller Jugend - Mitarbeitenden der Evangelischen Jugend in der Region Nord!!!!
Am Samstag, den 22. Januar war es soweit: Mitarbeitende der Evangelischen Jugend aus ALLEN 5 Gemeinden der Region Nord waren da!
Und auch wenn die Gesamtgruppengröße nicht so riesig war, war es doch ein voller Erfolg. Das Bibelwort: "Jesus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen" wurde als Motto über diesen Nachmittag gestellt. Es war aber auch Zuspruch, Ermutigung und Trost für so manche Situation im ehrenamtlichen Mitwirken der Einzelnen in der jeweiligen Kirchengemeinde bzw. in der Region.
Dann stand das Kennenlernen an vorderster Stelle. Bei dem Aktionsparcour, an dessen Stationen mit Geschick und gemeinsamem Überlegen verschiedene Disziplinen bewältigt werden mussten, zählte jede einzelne und jeder einzelne, aber auch gemeinsam war man stark! Sei es beim Schnürsenkelbinden mit zwei Leuten, jeweils mit einer Hand, oder beim Bibelcode - Tüfteln, gemeinsam reimen oder Fälschungen enttarnen, oder sogar Bausteine aus einem Turm ziehen, ohne den Turm zum Einstürzen zu bringen - jede und jeder konnte sich mit seinen Gaben und Begabungen einbringen und die Gruppe unterstützen.
Ein superleckres Mitbring - Buffet rundete das Treffen der Mitarbeitenden ab.
Dieses war das erste Treffen seiner Art in der Region Nord, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein.
"Wieviele Brote habt ihr?" Unter diesem Motto wurde der diesjährige Gottesdienst zum Weltgebetstag am 1. Freitag im März gefeiert. Die Gottesdienstordnung wurde von Frauen aus Chile erarbeitet.
In der Region Nord wurde der Gottesdienst in diesem Jahr sowohl in Otterstedt als auch in Oyten / Bassen gefeiert. Die Evangelische Jugend in der Region Nord hat sich mit einem musikjalischen Projekt an dem Gottesdienst in Bassen beteiligt.
Eine kleine Gruppe von Jugendlichen aus Oyten und Bassen hat sich unter der Regie von Regionaldiakonin Kerstin Laschat in 5 - 6 Proben auf den Gottesdienst und die meist südamerikanischen Rhythmen eingestimmt und die Gestaltung der Lieder entworfen. Mit Gitarre, E - Bass, Cajon sowie weiteren Rhythmusinstrumenten wurde der Gesang der kleinen Formation begleitet und die Gottesdienstgemeinde zum Mitsingen begeistert.
Insgesamt 28 Kinder aus den Gemeinden der Region Nord nahmen in den Osterferien das Angebot der Evangelischen Jugend an und meldeten sich für die Aktionen "Kinderfreizeit in klein" - Übernachtungsaktionen in Gemeindehäusern an. Manche Anmeldungen kamen Wochen vorher, andere Kinder überlegten es sich spontan und kamen einfach mit den angemeldeten Geschwistern am Tag der Übernachtung mit.
Und es war ja nicht nur die Übernachtung im Gemeindehaus, die diese Aktionen attraktiv machte. Jugendliche Mitarbeitende hatten mit Regionaldiakonin Kerstin Laschat ein abwechslungsreiches Programm erarbeitet. Das ging vom Kennenlernen über Kreativaktionen, eine abendliche "Show mit allen Sinnen", Nachtwanderung, Abendschluss in der nur von einer Kerze erleuchteten Kirche bis hin zur Gottesdienstfeier am letzten Vormittag.
Zwischendrin war immer wieder Zeit, sich draußen auszutoben, ob auf dem nahen Spielplatz oder beim Fussball spielen auf der Wiese. Und die gemeinsamen Mahlzeiten natürlich nicht zu vergessen.
Sonderlich viel Schlaf gab es in den Nächten natürlich nicht, aber es war ausreichend, um am zweiten Tag nochmal voll mitmachen und im Kindergottesdienst mitfeiern zu können. Die Osterbotschaft "Jesus lebt" begleitete die Kinder in die verbleibenden Tage der Osterferien und darüber hinaus.
Die Idee kam im Gespräch:
Ostermontag wird immer ein Familiengottesdienst in Posthausen gefeiert...
Weihnachten zum Krippenspiel hatten viele Kinder viel Spaß am Singen...
Lass uns ein Kinderchor - Projekt zu Ostern machen!
Gesagt, getan! Kinder im Alter von 3 - 8 Jahren meldeten sich zum Mitsingen an.
In den Proben vor und in den Osterferien wurden die Kinder auf das Thema Ostern eingestimmt.
"O - O - Ostern!", dieses Lied entwickelte sich zum Hit und zum Ohrwurm für die Kinder!
Weitere Lieder zum liturgischen Ablauf des Familiengottesdienstes, die meisten mit Bewegungen, rundeten das Ganze ab, und die Kinderchorkinder aber auch die Gottesdienstbesucher hatten viel Spaß beim Singen und Feiern!
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstaltete die Region Nord nun in diesem Jahr einen zweiten regionalen Kinderkirchentag. Vorbereitet wurde er auch in diesem Jahr von Mitarbeitenden aus dem Bereich Kirche mit Kindern der Region Nord und Regionaldiakonin Kerstin Laschat.
Die Konkurrenz war leider groß an diesem Maiwochenende. Doch verschiedene Sportfeste und andere Veranstaltungen in der Region hielten die gut 40 teilnehmenden Kinder und einige Elternteile nicht davon ab, einen ereignisreichen Nachmittag im Gemeindezentrum Bassen zu verbringen.
Das Thema „Wie du mir so ich dir!?“ war dem Erleben der Kinder in ihrem Alltag sehr nah. Auf dem Schulhof, in Freundschaften, manchmal auch in den Familien oder auch in anderen Situationen erleben sie oft, dass sich dieses Sprichwort bewahrheitet. Von Jesus haben wir aber etwas anderes gelernt. Er sagt uns (frei übersetzt): „Wenn du willst, dass die Menschen dir freundlich begegnen, dann sei du auch freundlich. Und wenn du gemein zu anderen bist, dann musst du dich nicht wundern, wenn andere auch gemein zu dir sind.“ In der Bibel nennt sich dieser Ausspruch die >Goldene Regel<: „So, wie du von anderen behandelt werden möchtest, so behandle du sie auch.“

Durch ein sehr eindrückliches Anspiel im Begrüßungsteil des Nachmittags und einer anschließenden Gesprächsrunde in kleinen Gruppen wurde das Thema mit den Kindern vertieft. Viele Lieder mit Bewegungen, zahlreiche Mitmachaktionen, Spiel- und Bastelangebote rundeten den Nachmittag ab. Zur Stärkung gab es von Eltern gespendete Kuchen und Säfte.
Nach dem erfolgreichen Startwochenende auf Spiekeroog, an dem die Gründung eines Kirchenkreisjugendkonventes für den Kirchenkreis Verden auf den Weg gebracht wurde, gab es nun schon 2 Aktionen, die quasi bereits „Früchte“ der Tage auf Spiekeroog sind.

Am 29. Mai wurde der erste Kreisjugendgottesdienst zentral in Etelsen gefeiert. „Feiern“, das war auch das Thema des Gottesdienstes. Mit von einer Band fetzig begleiteten neuen christlichen Liedern und Gebeten, einem Anspiel, einem Videospot, einer Mitmachaktion und einem gemeinsam gefeierten Agapemahl wurden Gott und die Gemeinschaft mit ihm gefeiert. Eine Strandbar mit alkoholfreien Cocktails lud im Anschluss an den Gottesdienst zum Verweilen ein.

Der Ferientag nach Pfingsten wurde dann für ein weiteres Treffen von Jugendlichen aus den verschiedenen Regionen des Kirchenkreises genutzt. Ort dieses Treffens war das Kirchenkreis eigene Freizeitheim in Lehringen.
Das Haus besser kennenzulernen war das Ziel dieser Aktion. Nach einer gemeinsamen Andacht war in dem gemütlichen Ambiente der Freizeitanlage Gelegenheit für Gespräche und Mittagessen mit Grillgut und Salaten.
Ein Haus- und Geländespiel ließ die Teilnehmenden auch unbekannte Ecken des Freizeithauses entdecken, und mit einer thematischen Einheit, in der wir unsere Wunschträume zur vermehrten eigenen Nutzung des Hauses in Lehringen entwickelten, endete das eintägige Treffen. Eine Weiterarbeit daran ist schon in der Planung, ebenso wie ein zweiter Kirchenkreisjugendgottesdienst, der voraussichtlich noch in diesem Jahr stattfinden wird.
Und da sind wir wieder! Alle noch ein bisschen kaputt und müde von der langen Fahrt (20 Stunden), aber wir sind wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen, Gott sei Dank! 15 schöne Freizeittage in Schweden in der Provinz Dalarna liegen hinter uns. Das Wetter hat nicht immer mitgespielt, aber wir waren sehr spontan und flexibel und haben unser Programm so geschoben, dass es passte. So haben wir selbst eine erlebnisreiche Kanu - Übernachtungstour durchführen können. Wer dabei war, wird viiieeeel dazu zu erzählen haben.... = )
Unsere Ferienanlage mit insgesamt 10 unterschiedlich großen Holzhäusern im typischen Schweden - Rot lag unmittelbar an einem See mit eigenem Anleger und eigenen Kanus. Ganz hart Gesottene sind jeden Morgen schon vor dem Frühstück im See schwimmen gewesen... Aber auch tagsüber bot sich viel Gelegenheit zum Schwimmen und Kanu fahren.
Warum die Schweden - Häuser rot sind und wo die rote Farbe gewonnen wird, darüber konnten wir uns bei einem Ausflug in das Kupferbergwerk Falun informieren. Eine Führung untertage brachte so manche Erkenntnis. Auch die Produktionsstätte des Wahrzeichens Schwedens, dem inzwischen berühmten roten Dalarna - Pferd, konnten wir besichtigen. Einige aus der Gruppe haben sich im Anschluss daran selbst als Holzschnitzer versucht, teilweise mit recht großem Erfolg!
Unsere drei "Küchenfeen" haben uns immer mit sehr leckrem Essen versorgt und für unser leibliches Wohl gesorgt. Manchmal hatten sie es schwer, gegen unseren durch die frische Luft geförderten großen Appetit anzukommen. Aber sie haben ihre Aufgabe meisterlich erfüllt! Noch einmal einen ganz herzlichen Dank dafür!!
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben..." Dieser Satz Jesu aus dem Johannesevangelium hat uns auf der Freizeit in unseren kleinen Gesprächsgruppen ("Backstage") begleitet und uns zum Nachdenken über unser Leben und Gott in unserem Leben gebracht. "Think different", so lautete das allgemeine Motto der Freizeit. Mut zum "Anders denken" war gefragt, mal die üblichen Bahnen verlassen, etwas Neues zulassen, sich einlassen auf etwas, das gut für einen sein kann.
Das vielfältige Programm von Geländespiel über Wasserolympiade, Kreativangeboten, Casinoabend, Kino, Disco u.a.m bis hin zum gemeinsam gestalteten Abschlussgottesdienst wurde von einem Team aus 7 ehrenamtlichen jungen Erwachsenen und den Regionaldiakoninnen Karin Kuessner (Region KiWi) und Kerstin Laschat (Region Nord) vorbereitet und durchgeführt. Die Teilnehmenden Jugendlichen im Alter von 13 - 16 Jahren kamen aus dem gesamten Kirchenkreis Verden zusammen.

Im nächsten Jahr ist eine Jugendfreizeit für die gleiche Altersgruppe geplant. Dann soll es nach Norwegen gehen. Die Fahrt wird voraussichtlich vom 21.07. - 04.08.2012 stattfinden.
Ein langes Wochenende (Freitag bis Montag) nahmen sich die Teamer der diesjährigen regionalen Konfitour Zeit, um sich gemeinsam auf dem Scheersberg (Nähe Flensburg) auf das Teamer - Dasein vorzubereiten und viele wichtige Fragen miteinander zu klären.
Die jungen Leute sind aus den teilnehmenden Kirchengemeinden Ottersberg, Fischerhude, Otterstedt, Posthausen und Völkersen (DomIII). Unterstützt wurden sie in ihren Vorbereitungen durch die jeweiligen Pastoren Eginhard Strelow, Markus Manzek (beide leider nicht auf dem Foto zu sehen), Dieter Sogorski sowie Pastorin Constanze Ulbrich und Regionaldiakonin Kerstin Laschat.
Ebenfalls nicht auf dem Foto zu sehen ist Pastor Manfred Ringmann, der durch die Feier der Goldenen Konfirmation in Fischerhude nicht abkömmlich war.
Die Konfirmandenfreizeit der fünf Kirchengemeinden findet in der ersten Woche der Herbstferien in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg statt. Erwartet werden ca. 140 Konfirmanden.
Konfirmanden verbringen einwöchige Freizeit an der Ostsee
130 Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 14 Jahren und 26 mitarbeitende Jugendliche aus den Kirchengemeinden Ottersberg, Otterstedt, Fischerhude, Posthausen und aus dem 3. Pfarrbezirk der Verdener Domgemeinde, die im kommenden Frühjahr konfirmiert werden, kamen in der Internationalen Jugendbildungsstätte Scheersberg in der Nähe von Flensburg zusammen.
Fünf Tage lang beschäftigten sie sich im Rahmen der großen Konfirmandenmaßnahme mit dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Sie haben die biblischen Geschichten des Exodus kennengelernt und zu den Einzelaspekten Sklaverei und Gefangenschaft, Durchzug durchs Schilfmeer, Wüstenwanderung, Tanz ums Goldene Kalb und zu den 10 Geboten intensiv gearbeitet. Dabei ließen sich immer wieder Bezüge zum eigenen Leben und zum Glauben in heutiger Zeit herstellen.
Eins der Freizeit – Highlights war ein Planspiel in der Flensburger Innenstadt, bei dem sich die Akteure als Piraten oder Edelleute vergangener Jahrhunderte verkleideten. Die Konfirmanden konnten mit deren Hilfe einen Schatz finden – und sie haben gleichzeitig spielerisch die alte Handelsstadt kennen gelernt.
Das Programm haben Regionaldiakonin Kerstin Laschat und die Pastoren der teilnehmenden Gemeinden, Constanze Ulbrich, Markus Manzek, Eginhard Strelow, Manfred Ringmann und Dieter Sogorski vorbereitet. Schon im September waren sie extra zu diesem Zweck zu einem Klausur – Wochenende mit dem Jugendteam auf den Scheersberg gereist. „Die Mitarbeitenden der Evangelischen Jugend haben den größten Anteil am Gelingen unserer Freizeit gehabt“, betont Kerstin Laschat, „die Gruppenarbeit in den Workshops, kreative Angebote wie Malen, Erstellen von Fotostorys, Collagen, Theater, einem Singstück und ähnliches haben sie weitgehend selbständig angeleitet, und sie sind auch für das umfangreiche Spaß- und Freizeitprogramm mit hoher Verantwortung zuständig gewesen. So motivieren sie die Jüngeren, sich einmal selbst im Jugendverband ihrer Kirchengemeinde oder in der Region zu beteiligen.“
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